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Klingen

1917-12-11

Afsender

Wilhelm Uhde

Dokumentindhold

Wilhelm Uhde undskylder, at han først nu får takket for tilsendelsen af det sympatiske lille tidsskrift og fortæller, at han mener at have truffet den kunstner, som første nummer er viet, på Café du Dôme og Café de la Rotonde i Paris. Uhde kan evt. skrive lidt om Klingen i et tysk tidsskrift, hvis han også fremover får det tilsendt. Endelig spørger han til Figuières tilladelse til Rousseau-oversættelsen.

Transskription

Frankfurt a/M
Neue Mainzer Str. 20.
11. Dezember 1917.

Sehr geehter Herr.
Ich hatte so viel zu tun, dass ich erst heute Zeit finde, Ihnen herzlich zu danken für die Zusendung ihrer schönen Kleinen Revue! Sie ist amateurhaft und anspruchslos und sehr sympathisch! Den jungen Künstler, von den das 1. Heft handelt, habe ich wohl in Paris gesehen.

Ich glaube bestimmt, sein Gesicht im Café du Dôme und dem Café de la Rotonde gesehen zu haben. Die Sachen die Sie reproducieren sind sehr fein.
Darf ich hoffen, dass Sie mir die nächsten Nummern senden werden? Vielleicht kann ich dann später einmal ein Paar Worte darüber in einer deutschen Zeitschrift schreiben.
Hat Ihnen Figuière die Erlaubnis zur Übersetzung meines

Buches über Rousseau gegeben?
Mit meinen besten Wünschen und in aufrichtiger Sympathie Ihr ergebener

Wilhelm Uhde.

Omtalte steder i Klingen

Fakta

Brev

Tysk

Den kunstner, Klingens første nummer var viet, var Jens Adolf Jerichau.

Frankfurt am Main
Kerteminde

Poul Uttenreitters papirer. Det Kongelige Bibliotek, Tilg. 634.